Der Blog

Liebe Leserin, lieber Leser
dieses Projekt aus meinem Master-Studium  ist am 31. März 2011 zu Ende gegangen.  Wer möchte, kann die Einträge über das Menü aufrufen, oder in der Reihenfolge lesen, in der die Einträge veröffentlicht wurde. Unter diesen Zeilen startet direkt die Einleitung. Unterhalb der einzelnen Einträge kann man rechts den jeweils nächsten Eintrag auswählen. Im Sommer 2018 habe ich das Projekt von seinem ursprünglichen Veröffentlichungsort, Googles-Blogger, aufgrund der DSGVO auf ein eigenes WordPress migriert. Das ursprüngliche Layout ist damit nicht mehr vorhanden. Die Einbettungen wurden entfernt und in Links umgewandelt, Karten von Google-Maps zur Umap.Openstreetmap.fr migriert.

Jetzt ist er online, der Blog zu Peter Kürten. Dem „Vampir von Düsseldorf“. Dem „Duesseldorf Ripper“. Herzlich Willkommen – zu einer kurzen Einleitung.

Im aktuellen Wintersemester gibt es an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ein Projektforum zum Düsseldorfer Serienmörder Peter Kürten: „Der ‚Vampir von Düsseldorf‘ (Peter Kürten) vor Gericht – in der Presse – auf der Bühne“.  In diesem Projektforum, einer „Co-Produktion“ des Instituts für Germanistik und dem Institut für Geschichtswissenschaften, wurden die Mordfälle des Peter Kürten und ihre zeitgenössische wie moderne Rezeption in Presse, Literatur, Fotografie, Film und Bühne untersucht. Den Höhepunkt stellt das Symposium am 28. Januar 2011 im Polizeipräsidium Düsseldorf dar.
Um den gewonnenen Erkenntnissen eine Plattform zu bieten, soll dieser Blog zunächst in den Semesterferien  bis April 2011 Stück für Stück mit Beiträgen gefüllt werden. Die einzelnen Beiträge werden in fünf Kapitel eingeordnet und dort gesammelt und verlinkt, um einen einfachen Überblick über die vorhandenen Beiträge zu bieten. Die Kapitel sind:
  • Die Person: Peter Kürten. Seine Herkunft, seine Ehe mit Auguste Kürten, seine kriminelle Laufbahn und seine Hinrichtung.
  • Die Morde, und andere Straftaten die Peter Kürten in Mühlheim und Düsseldorf begangen hat und seine Opfer.
  • Der Fall damals: Die Ermittlungen der Polizei und ihre Methodik, die Arbeit der Presse, die Angstpsychose in der Stadt, die Verhaftung Kürtens und der Gerichtsprozess.
  • Der Fall heute: Der Serienmörder fasziniert bis heute – in der Literatur, im Film, im Bild, auf der Bühne. Was macht die Faszination aus?
  • Die Stadt 1929: Weimarer Republik und Black Friday, zwei Begriffe, die schlagartig ein Bild in unserer Vorstellung vom Jahr 1929 erzeugen. Aber wie sah die Stadt Düsseldorf 1929 aus, womit beschäftigten sich die Menschen? Wie entwickelte sich die Stadt? Wo waren die Tatorte? Dieses Kapitel soll den Lebensstil der Zeit illustrieren und versuchen die Menschen von damals näher zu bringen.